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Hakennasennatter Albino
By admin | März 3, 2008
Hakennasennatter

Hier zusehen eine Albino Hakennasennatter .
Die Hakennasennatter ist eine noch selten gehaltene Schlangenart. Ich hoffe dass dies sich in denn nächsten Jahren noch ändern wird. Diese Natter wird nicht sehr groß. Die männlichen Exemplare werden so um 60 cm und die Weibchen um 100 cm. Ihr ruhiges Gemüt ist wohl auch für Anfänger sehr interessant. Sie hat wie der Namen schon verrät einen breiten, spitz zulaufenden Hacken auf der Nase. Dieser wird zum Graben im Boden genutzt. Deswegen ist es wichtig, dass dieser Schlange ein ausreichend hoher Bodenuntergrund zur Verfügung gestellt wird. 5 cm- 10 cm Torfhumussandgemisch oder nur Sand sollten ausreichend sein. Bei kleineren Tieren kann der Boden auch 2 cm- 3 cm betragen. Die Haltungstemperatur sollte etwa um 30 °C liegen. Dem Tier muss die Möglichkeit gegeben werden sich an einem Platz noch etwas stärker zu erwärmen, dies kann durch einen Spottstrahler oder einem anderem Heizelement geschehen. Das einrichten von Klimazonen ist immer sehr wichtig und sinnvoll. Bei dieser Art müssen nur Temperaturzonen vorhanden sein, auf Feuchtigkeit muss hier nicht geachtet werden.
Die Hackennasennatter gehört zu den Trügnattern und besitzt Giftzähne. Dieses Gift ist für den Menschen nur bedingt gefährlich. Die Gefahr liegt eher darin eine allergische Reaktion hervorzurufen. Denn, damit Gift übertragen wird, müsste das Tier schon eine gewisse Zeit auf der Haut herumkauen um das Gift regelrecht in das Gewebe einzumassieren. Dies liegt daran, dass die Giftzähne ganz tief hinten im Mundraum liegen. Wodurch ausgeschlossen wird, dass durch einen versehentlichen Biss Gift übertragen wird. Dies ist so oder so hinfällig wenn man bedenkt, das diese Schlangenart sowieso nicht zubeißt, zumindest wurde noch nie nach mir geschnappt und es ist mir auch kein Bissunfall bekannt.
Topics: Allgemein, Giftschlangen, Schlangen | 1 Comment »
April 15th, 2009 at 16:30
Echt eine Klasse Schlange, kann aber auch sehr problematisch im Fressverhalten sein.
Ich würde von Sand als Bodengrund abraten, kann zu hautproblemen und Entzündungen der Schlange führen. Meine fühlt sich in einem grabfähigen Torf-Pinienrinden-Gemisch am wohlsten und buddelt wie´n Weltmeister.
MfG Basti